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Gut zu wissen

Was Sie und Ihr Kind wissen sollten, bevor Sie kommen…

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Informationen zur psychologischen Diagnostik:

  • Ziel einer psychologischen Untersuchung (Testung) ist es immer, etwaige Schwächen, aber vor allem auch Stärken eines Kindes oder Jugendlichen zu erkennen, um so bestimmte Fragestellungen beantworten zu können und eine entsprechende Therapie/Förderung zu planen. Uns interessiert daher vor allem, was gut funktioniert!

  • Je nach Fragestellung dauert eine psychologische Untersuchung mehrere Stunden, meist auf unterschiedliche Termine aufgeteilt.

  • Das Anamnesegespräch wird mit dem Kind, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und den Angehörigen geführt – je nach Alter und Fragestellung gemeinsam oder getrennt. Meist werden Eltern/Angehörige zusätzlich gebeten, einige spezifische Fragebögen auszufüllen, um so ihre persönliche Einschätzung einbringen zu können.

  • Bei manchen Fragestellungen ist auch eine Einschätzung anderer (z. B. der Schule) sinnvoll. Mit dem Einverständnis des Kindes/Jugendlichen/jungen Erwachsenen und der Angehörigen werden bestimmte Fragebögen daher auch an die Schule weitergeleitet.

  • Bei der diagnostischen Untersuchung kommen standardisierte, altersentsprechende Testverfahren zur Anwendung: spielerisch und entwicklungsorientiert für Kinder, möglichst alltags-, schul- und berufsrelevant für Jugendliche und junge Erwachsene. Dabei wird natürlich auf die Belastbarkeit geachtet, sodass niemand überfordert wird, sondern die bestmögliche Leistungsfähigkeit zu Tage kommt. Zusätzlich ist die Verhaltensbeobachtung ein wichtiger Bestandteil psychologischer Diagnostik.

  • Nur aufgrund all dieser Informationen (Testergebnisse, Einschätzung der Angehörigen oder Dritter) ist es möglich, ein möglichst vollständiges Bild zu bekommen. Nach der Auswertung der Ergebnisse, werden diese zu einem eigens dazu vereinbarten Termin besprochen, wobei zur Beantwortung der Fragestellung insbesondere auf mögliche Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten und den praktischen Umgang mit etwaigen Schwierigkeiten eingegangen wird. Je nach Fragestellung und Bedarf bekommen Sie auch eine schriftliche Zusammenfassung der Ergebnisse.

Besprechen Sie mit Ihrem Kind, warum Sie zu uns kommen und was ungefähr geplant ist. Kinder sind weniger ängstlich und fühlen sich sicherer, wenn sie wissen, was sie erwartet.

Wenn möglich, bringen Sie bitte Vorbefunde, Zeugnisse oder andere relevante Informationen mit.


nähere Informationen: Berufsverband Österreichischer Psychologinnenund Psychologen (BÖP)


Neuropsychologische Behandlung

Stärken/Schwächen